Rasenmäher gibt es mittlerweile in sehr verschiedenen Ausführungen: z.B. als Hand-Rasenmäher, Elektro-Rasenmäher, Akkumäher, Benzin-Rasenmäher, Aufsitzmäher, Luftkissenmäher und Roboter-Rasenmäher. Welcher Rasenmäher für wen der richtige ist, ist eine individuelle Entscheidung.
asenmäher: Im Frühjahr geht es los
Wenn im Frühjahr die Gartensaison beginnt, fängt auch gleichzeitig die Rasenpflege-Saison an. Nur noch wenige Leute mähen heutzutage ihren Rasen mit der Sense. Allerdings macht das komfortable Angebot an Rasenmähern dem privaten Gärtner seine Entscheidung nicht gerade leicht. Die Wahl des passenden Rasenmäher hängt nicht alleine von der Größe der Rasenfläche und deren Beschaffenheit ab, sondern auch davon, welchen Schnitt man seiner ganz persönlichen Rasenfläche verpassen will. Rasenpflege ist für viele Hobbygärtner nahezu eine Geheimwissenschaft bzw. spielt der Konkurrenzkampf mit dem unbeliebten Nachbarn um den schönsten Rasen auch eine Rolle.
Rasenmäher: Ihre Bedürfnisse entscheiden
Für eine kleine Rasenfläche, die eventuelle nicht einmal regelmäßig abgemäht wird, langt ein Hand-Rasenmäher, der am preisgünstigsten ist. Allerdings sollte man diesen Mäher, der auch Spindel- oder Walzmäher genannt wird, den nötigen Respekt zollen, denn immerhin ist es gerade dieser Rasenmäher-Typus, der für die sagenhafte Qualität der englischen Rasen verantwortlich ist. Hand-Rasenmäher sind zwar etwas mühsam und anstrengend in der Handhabung, dieses Mähen ist sozusagen eine echte Knochenarbeit, aber die absolute Grundvoraussetzung für einen schönen Rasen. Sie verpassen dem Rasen einen besonders sauberen und tiefen Schnitt, indem der Grashalm nicht einfach abgerissen wird, sondern wirklich fein abgeschnitten wird.
Rasenmäher: Elektromäher sind beliebt
Hierzulande sind Elektro-Rasenmäher am meisten verbreitet. Dieser Rasenmäher-Typ ist leicht an Gewicht und auch leicht in der Handhabung. Noch dazu sind diese Geräte nicht sehr laut und umweltschonend. Da Elektro-Rasenmäher allerdings Strom aus der Steckdose beziehen und das lästige Kabel, rasch entzweigemäht werden kann, muss man mit diesen Geräten äußerst vorsichtig umgehen.
Akku-Rasenmäher kommen ohne Kabel aus und sind sehr wenig. Allerdings besteht das Risiko, dass der Akku leer ist, noch bevor der Rasen fertig gemäht ist. Für größere Rasenflächen sind Benzin-Rasenmäher immer noch die Favoriten. Allerdings sind diese Geräte laut, schwer und wenig umweltfreundlich. Aufsitzmäher sind bei großen Rasenflächen und bei Leuten mit großem Geldbeutel recht beliebt. Als negative Eigenschaften gilt für sie dasselbe wie für die Benzin-Rasenmäher. Luftkissenmäher sind zwar sehr leicht und haben entweder einen Elektro- oder einen Benzinmotor, da sie aber nicht absolut auf der Rasenfläche aufliegen sind ihre Mähergebnisse nur mäßig. Roboter-Rasenmäher sind noch relativ neu auf dem Markt und arbeiten völlig autonom. Allerdings sind diese Geräte ziemlich teuer.